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Mit der richtigen Ernährung „Gesund in den Wechsel“Der Beginn der Wechseljahre wird nicht zuletzt mit lästigen Symptomen wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen und Schlafstörungen in Verbindung gebracht. Diese typischen Beschwerden der Menopause führen oftmals zu einer gravierenden Reduktion der Lebensqualität von Frauen. Mit einer frühzeitig begonnenen richtigen Ernährung können einerseits die Risikofaktoren für Wechseljahrbeschwerden deutlich reduziert und andererseits bereits aufgetretene Defizite erheblich minimiert werden. „Häufig auftretende Beschwerden in den Wechseljahren wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen – die von den Frauen als besonders belastend wahrgenommen werden – können durch eine verstärkte Aufnahme von Sojamehl deutlich gemildert werden. Eine tägliche Zufuhr von 45 g Sojamehl führt zu einem Rückgang der Menopause-Beschwerden um 40 %“, erklärt Elisabeth Schwarzberger, diplomierte Diätassistentin an der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz. Neben Soja enthalten auch Vollkornprodukte, Leinsamen, Gemüse und Früchte eine Vielzahl von Phytoöstrogenen, die wie menschliches Östrogen wirken und sich positiv auf die mit den Wechseljahren verbundenen Mängel auswirken. Bei einer frühzeitig begonnen, langzeitigen, phytoöstrogenhaltigen und ballaststoffreichen Kost kann nicht nur das Risiko für Wechseljahrbeschwerden reduziert werden, sondern auch das Risiko deutlich minimiert werden, an Osteoporose oder an einem Mammakarzinom zu erkranken. Osteoporose (Knochenabbau) tritt häufig bei älteren Frauen auf – nach der Menopause ist jede vierte Frau davon betroffen. Erfahrungen zeigen uns, dass einige Risikofaktoren existieren, die den Knochenverlust begünstigen – dazu zählen eine Fehl- oder Mangelernährung, Hormonmangel, Vererbung, aber auch Bewegungsmangel. Wie sieht richtige Ernährung aus? - Ernährungspyramide |
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